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Ansetzungen stehen

Seit gestern stehen nun die Ansetzungen bei den Damen, Herren und Senioren fest. Ihr könnt diese auf den Seiten des KVC abrufen.
Auch die Ansetzungen der Jugend B sind fertig.
Es ist sehr erfreulich, dass im Nachwuchsbereich wieder eine Staffel gebildet werden konnte, nachdem in der vergangenen Saison auf Bezirksebene keine Jugendmannschaft spielte. Immerhin acht Mannschaften aus sieben Vereinen werden in Bezirksliga Jugend B um die Meisterschaft spielen.

Seit Samstag steht nun auch der Spielplan des Keglerverbandes Sachsen für die Saison 2008/09. Dieser ist auf den Webseiten des KVS einsehbar.

Die Planungen für die neue Saison 2008/09 haben begonnen. Der DKBC hat seine Spielpläne an diesem Wochenende auf seiner Webseite veröffentlicht. Hier der direkte Link.

Nun kann auch der Keglerverband Sachsen seine Spielplanung beginnen, so dass danach unser Keglerverband Chemnitz (KVC) auch seine Termine und Ansetzungen ausrichten kann.

Für den Landkreis Annaberg stehen die Ansetzungen bereits. Sollte es zu Überschneidungen kommen, kann hier die eine oder andere Verlegung noch vorgenommen werden.

Favoritensieg und Favoritensturz
Fünf neue Bahnrekorde in den Finales

Die derzeit beste Herrenmannschaft unseres Kreises – der TSV Geyer – sicherte sich überlegen und auch hochverdient den Vereinspokal der Herren. Es ist ihr dritter Pokalerfolg innerhalb der letzten vier Jahre (2004, 2006, 2008). Bereits auf dem Weg ins Finale ließen die Bingestädter keine Zweifel aufkommen, dass der Pokalsieg nur zu erringen ist, wenn sie bezwungen werden. Dies gelang in dieser Pokalsaison keiner Mannschaft. Im Finale siegte das Team mit neuem Mannschaftsbahnrekord, wobei Chris Nestler nach einem verhaltenen Beginn auf Bahn 2 regelrecht explodierte. Mit einem 79-er-Reifen und 175 Volle schaffte er die Basis für seine 263 Kegel allein auf dieser Bahn. Hinter dem TSV Geyer konnte sich die TSG Sehma I für den verpassten Sehmatalpokalsieg gegen den Titelverteidiger KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl revanchieren und Rang zwei erkämpfen. Die Cranzahler starteten zwar mit Hendrik Fiedler, der einen neuen Juniorenbahnrekord aufstellte, recht gut in das Turnier, doch bereits nach zwei Starten hatten sie dann einen doch recht großen Rückstand auf Geyer und Sehma. Im Schlussdurchgang ging es dann darum, zumindest Rang drei abzusichern. Dies gelang auch, obgleich zwischenzeitlich noch einmal Zittern angesagt war. Jörg Schönher von der TSG Sehma II erwischte auf Bahn 3 einen Blitzstart, legte 160 Volle hin und zauberte in den Abräumern gar vier Neuner in Serie auf die Bahn. Mit 259 Kegel wechselte er auf Bahn vier, startete auch dort noch recht gut in die Vollen, konnte dieses extrem hohe Niveau allerdings nicht bis zum Schluss durchziehen. Dennoch sorgte er mit seinem Tagesbestwert dafür, dass der KSV Gut Holz Thum doch noch auf Rang sechs verwiesen wurde.
Die Ergebnisse des Finales:
1. TSV Geyer 1.791/BR (Arndt Nestler 439 – Chris Nestler 463 – Thomas Nestler 459 – Andreas Müller 430);
2. TSG Sehma 1.730 (Frank Rösch/ab 51. Wurf Uwe Otto 418 – Bernd Walther 464 – Tim Rösch 431 – Günter Kanis 417);
3. KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl 1.677 (Hendrik Fiedler 437/JBR – Heinz Römer 395 – Michael Bleyl 423 – Thomas Jacobi 422);
4. SV Bärenstein II 1.670 (Gert Hammer 398 – Christoph Göbel 408 – Peter Schmiedel 439 – Jürgen Bartl 425);
5. TSG Sehma II 1.643 (Jens Schreiber 367 – Mike Tuchscherer 399 – Detlef Hoffmann 407 – Jörg Schönher 470);
6. KSV Gut Holz Thum 1.617 (Peter Jäger 396 – Gerd Bauske 420 – Jörg Schüler 383 – Giso Giebel 418)
TSV Geyer

Was für ein Finale und was für eine Überraschung! Die Damen des BSV Ehrenfriedersdorf entzauberten auf den Anlagen in Bärenstein den haushohen Favoriten und Titelverteidiger KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl und konnten somit nach 2004 wieder den Vereinspokal erkämpfen. Dabei begann das Turnier wie erwartet. Cranzahl ging durch die Juniorin Heidi Bleyl, die den Bahnrekord in ihrer Altersklasse um einen einzigen Kegel verfehlte, in Führung. Diese allerdings war sehr knapp und nach dem zweiten Durchgang futsch, da Ines Ullmann auf den Bahnen 1/2 einen neuen Einzelbahnrekord aufstellte. Die Vorentscheidung fiel in Durchgang drei. Wiederum konnten die Bergstädterinnen einen Bahnrekord bejubeln, diesmal durch Rita Jany. Vor dem letzten Durchgang betrug der Vorsprung für den BSV 44 Kegel, der dann auch nicht mehr aufzuholen war. Beide Teams pulverisierten den bisherigen Mannschaftsbahnrekord (1.604), wobei das Abräumerspiel ausschlaggebend für den BSV Ehrenfriedersdorf war. Das Team räumte 40 Kegel mehr als Cranzahl und erlaubte sich zudem 11 Fehlwurf weniger.
Ebenfalls in den Abräumern wurde der Kampf um die Ränge drei und vier entschieden. Die Damen des KSV Gut Holz Thum hatten in den Abräumern ein Plus von 42 Kegel gegenüber dem KV Rot-Weiss Neudorf, spielte zudem insgesamt ausgeglichener. Für beide Mannschaften war allerdings der Kampf um den Pokalsieg bereits nach zwei Durchgängen aussichtslos, da der Rückstand hier schon einfach zu groß war.
Die Ergebnisse:
1. BSV Ehrenfriedersdorf 1.722/BR (Sonja Walther 430 – Ines Ullmann 442/BR – Rita Jany 445/BR – Sabrina Fischer 405);
2. KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl 1.685 (Heidi Bleyl 437 – Karin Zahn – 408 – Kerstin Winkler 428 – Carola Bley 412);
3. KSV Gut Holz Thum 1.592 (Karin Weber 387 – Ingelore Kirchner 388 – Sylvia Wirlitzsch 403 – Karla Schödl 414);
4. KV Rot-Weiss Neudorf 1.557 (Kerstin Mettke 409 – Silke Gebhardt 368 – Connie Löser 415 – Christin Draga 365)
BSV Ehrenfriedersdorf

Beiden Pokalsiegern des Jahres 2008 gratuliere ich ganz herzlich zu ihren Erfolgen und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg!

Das Team des Gasthauses & Kegelbahn zu Geyersdorf lädt alle interessierten Vereine und Mannschaften zum 3. Großen Geyersdorfer Abräumer-Turnier vom 14. bis 17. August 2008 ein.

Der Modus:
Es spielen jeweils Vierer-Mannschaften, wobei diese unabhängig von der Altersklasse gemischt aufgestellt werden können. Die Wurfdistanz beträgt pro Spieler(in) 4x 25 Wurf in die Abräumer. Als weiteren Anreiz für dieses Turnier gibt es je nach Altersklasse zudem Bonuspunkte:
Jugend C männlich: 40 – Jugend B männlich: 30 – Jugend A männlich: 20 – Junioren: 10 – Herren: 0 – Senioren A: 15 – Senioren B: 25 – Senioren C: 35
Jugend C weiblich: 45 – Jugend B weiblich: 35 – Jugend A weiblich: 25 – Juniorinnen: 15 – Damen: 10 – Seniorinnen A: 20 – Seniorinnen B: 30 – Seniorinnen C: 40.

Die drei Siegermannschaften werden am Abschlusstag ausgezeichnet. Sollten Mannschaften zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend sein können, werden die Auszeichnungen nachgereicht.

Startgeld:
Pro Mannschaft wird eine Startgebühr von 12,00 Euro erhoben, von der wiederum 3,00 Euro der Heilpädagogischen Kindertagesstätte sowie Frühförderungs- und Beratungsstelle des Lebenshilfewerkes Annaberg e.V. zur Verfügung gestellt werden.

Meldungen:
Meldungen bitte per E-Mail an geyersdorf@kegeln-erzgebirge.de oder per Fax an die 03733/4289707 sowie telefonisch unter 03733/4289704 (Thomas Jacobi).

Der aktuelle Stand der Bahnbelegung bzw. die Termine können auf den Webseiten vom Gasthaus & Kegelbahn zu Geyersdorf eingesehen werden.

Am gestrigen Dienstag fanden die Wahlen des Fachausschusses Kegelsport Annaberg-Buchholz u.U. statt. Bereits vorher stand fest, dass sechs Vorstandsmitglieder nicht mehr kandidieren werden, unter ihnen die langjährigen Mitglieder Jürgen Zeidler (1. Vorsitzender), Horst Mei (ZBV, Übungsleiter), Margitta Weise (Damenwartin) sowie Jürgen Pilz (Kassenwart), die allesamt über 60 Jahre alt sind.

Im Rahmen der Wahlversammlung kam es nach der Entlastung des bisherigen Vorstands zu Ehrungen.

Ehrung von Jürgen Zeidler

Jürgen Zeidler (KSV Grün-Weiß 1954 Annaberg) bekam aus den Händen des Präsidenten des Kreissportbundes Annaberg Dietmar Bastian die Ehrenplakette des Landessportbundes (die höchste Auszeichnung des LSB) für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit bei der Entwicklung des Sports überreicht (siehe Artikel rechts der Freien Presse von heute). Aber auch der Geschäftsführer des Kreissportbundes Annaberg Lothar Huß (leider nicht im Bild) überbrachte seine Glückwünsche.
Margitta Weise (TSV Geyer), Horst Mei (KV Schieb du se Tannenberg) und Jürgen Pilz (ESV Buchholz) erhielten aus den Händen der Vorstandsmitglieder Falk Grubisch, Michael Bleyl und Thomas Jacobi als Dank und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit jeweils ein schönes Erinnerungsgeschenk.

Die für die nächsten 5 Jahre neu gewählten Vorstandsmitglieder des Fachausschusses Kegelsport Annaberg-Buchholu U.U.:
1. Vorsitzender: Falk Grubisch (KSV Saxonia Annaberg)
2. Vorsitzender: Udo Rösel (SV Pöhlatal Königswalde)
Kassenwart: Michael Bleyl (KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl)
Hauptsportwart und Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Jacobi (KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl)
Herrenwart: Raiko Scholz (KV Rot-Weiss Neudorf)
Damenwartin: Ines Rösel (SV Pöhlatal Königswalde)
Seniorenwart: Bernd Boschert (ESV Buchholz)
Jugendwart: Detlef Buschmann (KSV Grün-Weiß 1954 Annaberg)
Pokalgeschehen und Bahnabnahmen: Uwe Hammer (SV Bärenstein)
Schriftführer: Frank Rösch (TSG Sehma)
Vorsitzender der Rechtskommission: Norman Sgumin (KSV Saxonia Annaberg)

Vorstand KFA

Blog umgestellt

Um den Kegelsport noch offener für alle zu gestalten, habe ich den Blog nunmehr umgestellt und bei WordPress hinterlegt.

Wer möchte, kann diesen Blog mitgestalten. Es können auch Seiten für Vereine selbst angelegt und gestaltet werden. Bei Interesse bitte eine Email an thomas(punkt)jacobi(ät)gmx(punkt)de oder jacobi(punkt)th(ät)googlemail(dot)com.

Am vergangenen Wochenende fanden die Aufstiegs- bzw. Relegationsturniere zu den Bezirksligen und -klassen statt.
Den Aufstieg in die Bezirksliga Senioren schaffte der SV Rot-Weiß Treuen. Das Turnier in Fraureuth war für den SSV 91 Brand-Erbisdorf zugleich Relegation. Da die Brand-Erbisdorfer nur Platz vier erreichten, steigen sie nun zum 2. Male in Folge ab und spielen in der kommenden Saison in der Bezirksklasse.

Ebenfalls in Fraureuth wurde das Aufstiegsturnier zur Bezirksklasse Senioren ausgetragen. Dieses allerdings hätte man sich schenken können. Die SpVgg. Blau-Weiß Chemnitz 02 setzte zwei Stammspieler aus der 1. Herrenmannschaft ein, welche in der 2. Bezirksklasse Staffel 3 spielte. Da die Saison aber erst am 30.06. endet, ist dies ein unberechtigter Einsatz. Ebenso unverständlich, dass bei einem Spieler des TSV Fortschritt Mittweida II die Spielberechtigung im Spielerpass fehlte. Glück für Mittweida: der Spieler lieferte das Streichergebnis. Mittweida II gewann das Turnier(1.542) nach der Disqualifikation von Chemnitz vor dem SV Rot-Weiß Werdau (1.532), dem VfB Lengenfeld/V. 1908 (1.484), dem KSV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal II (1.456) und dem SV Bockau (1.397). Diese fünf Mannschaften steigen in die Bezirksklasse auf.

Bei den Damen, welche in Oelsnitz/E. das Aufstiegsspiel zur Bezirksliga absolvierten, schaffte der KSV Hainichen 92 den direkten Durchmarsch. Das Team war erst in der vergangenen Saison in die Bezirksklasse aufgestiegen und wurde auf Anhieb Staffelsieger.
Ohne ein Aufstiegsspiel bestreiten zu müssen, werden der SV Fortschritt Glauchau, der VfB Eintracht Fraureuth, Der BSC Motor Rochlitz sowie der SV Scharfenstein in der kommenden Saison in der Bezirksklasse Damen spielen.

Im Herrenbereich werden in der kommenden Saison sieben Neulinge in der 2. Bezirksklasse spielen, wobei der Grünhainer KSV den direkten Wiederaufstieg schaffte. In der Sachsenlandhalle zu Glauchau wurde das Aufstiegsturnier ausgetragen, welches auf den Aufstiegplätzen folgende Mannschaften sah:
1. SV Grün-Weiß Schweikershain I 5.062
2. SG Neukirchen I 5.057
3. SG Grün-Weiß Mehltheuer III 5.005
4. Grünhainer KSV I 4.976
5. SG Hohentanne I 4.952
6. SV Scharfenstein I 4.938
7. SV Aufbau Glauchau I 4.913

Allen Aufsteigern wünsche ich für die kommende Saison viel Glück und Erfolg.

An diesem Wochenende fanden die Landesmeisterschaften im Einzel für die Seniorinnen und Senioren statt.
Die Senioren absolvierten ihren Vorlauf am Samstag in Freiberg, die Seniorinnen in Brand-Erbisdorf.
Sämtliche Endläufe wurden dann am Sonntag in Brand-Erbisdorf ausgetragen.

Insgesamt starteten in den Vorläufen 29 Teilnehmer/innen aus dem Bereich des KVC, von denen 11 die Finalläufe erreichten.

Am erfolgreichsten waren die A-Seniorinnen. Sie stellten im Vorlauf 9 Starterinnen, von denen sechs ins Finale kamen. Karin Zahn (KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl) und Vilga Kaden (SSV 91 Brand-Erbisdorf) konnten Gold und Silber erkämpfen und sich somit für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren.
Ursula Anke (SKV Auerbach/V., 4.), Petra Rosenmüller (Chemnitzer SV Siegmar 48, 5.), Monika Günzel (SV Rot-Weiß Treuen, 7.) und Vorjahressiegerin Heidrun Gerschler (Chemnitzer SV Siegmar 48, 8.) komplettierten das hervorragende Abschneiden unserer A-Seniorinnen.

Die zweite Goldmedaille für den KVC konnte der B-Senior Manfred Schramm vom SV Bernsdorf-Chemnitz erringen. Neben ihm erreichte nur noch Siegfried Göhler vom TSV 90 Zwickau den Endlauf und wurde Vierter. Hier mussten nach dem Vorlauf sechs der acht Starter des KVC die Segel streichen.

Von sieben im Vorlauf gestarteten A-Senioren schafften nur Wolfgang Beyer (ESV Zschorlau) und Sepp Prager (KSV Plauen 04) den Sprung in den Endlauf. Hier spielte Beyer ganz groß auf und verpasste am Ende den Titel um nur einen einzigen Kegel. Doch mit seinem zweiten Rang qualifizierte er sich für die Deutschen Meisterschaften. Prager wurde am Ende auf Rang sechs notiert.

Die B-Seniorinnen stellten fünf Vorlaufteilnehmerinnen, von denen nur Helga Ulbrich (KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl) das Finale erreichte. Die 72-jährige konnte den 6. Platz erkämpfen.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Landesmeisterschaften gilt meine herzliche Gratulation für ihre erbrachten Leistungen. Ganz besondere Glückwünsche gehen natürlich an die Medaillengewinner. Den für die Deutschen Meisterschaften qualifizierten Aktiven drücke ich ganz fest die Daumen und wünsche ihnen dort ganz viel Glück, vor allem aber Erfolg!

Alle Ergebnisse dieser Landesmeisterschaften können auf den Seiten des Keglerverbandes Sachsen abgerufen werden.

Nun haben auch die Herrenstaffeln ihre Saison beendet. Die Absteiger und Aufsteiger stehen in fast allen Staffeln fest. Ausgerechnet aber die Bezirksliga ist noch nicht entschieden.

Hier siegte Mehltheuer zwar zu Hause deutlich gegen den Tabellen-Vierten Geyer, muss aber ein Entscheidungsspiel gegen Eska Chemnitz austragen, welches in Lengefeld/E. gewann.
Das Zustandekommen dieses Ergebnisses sorgt in einem Forum für Diskussionen.
Schade, dass eine ansonsten sehr spannende Saison so endet. Sie begann schon mit einigen Pannen und nun diese Gerüchte. Sicher hat Eska mit dem schwächsten aller von Auswärtsmannschaften erspielten Ergebnisse gewonnen und Lengefeld/E. war noch schlechter, doch scheint es mir eher so, als wenn manche Mannschaften nicht miteinander können. Sicher ist jedoch: Lengefeld/V. hatte somit sogar noch den 4. Platz verspielt (ist ja egal, denn dafür bekommt man nichts) und Chemnitz sowie Mehltheuer müssen nun nochmals ran.

Hier kann ich den Mannschaften der anderen Staffeln nur ein großes Kompliment machen. Alle Teams spielten nach ihren Möglichkeiten. Von den Spitzenreitern gab sich keiner eine Blöße (dass Auerbach/V. II in Adorf/V. verliert, war zu erwarten, hatte aber keinerlei Auswirkungen auf die Platzierungen). So hatten vor allem die Mannschaften im Kampf gegen den Abstieg doch noch die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft zu retten (falls dies überhaupt möglich war).

Den Staffelsiegern gilt natürlich meine herzliche Gratulation zum Aufstieg! Dies sind:
KV Reinsdorf 1992 (1. BK St. 1)
TuS Großschirma (1. BK St. 2 – dritter Aufstieg in Folge!)
SKV Auerbach/V. II (2. BK St. 1)
TSG Sehma (2. BK St. 2) und
KSV Blau-Weiß Lumpen 1896 Cranzahl (2. BK St. 3)

Leider aber sind auch Mannschaften abgestiegen. Diesen wünsche ich eine baldige Wiederkehr. Im einzelnen hat es getroffen:
Lößnitzer SV 1847 (BL)
KSV Treue Freundschaft Johanngeorgenstadt (1. BK St. 1)
SV Pöhlatal Königswalde (1. BK St. 2 – dritter Abstieg in Folge)
SV Motor Zwickau Süd und SG Grün-Weiß Mehltheuer II (2. BK St. 1)
KSV Eska Chemnitz II und TSV Medizin Wechselburg (2. BK St. 2)
SpVgg. Blau-Weiß Chemnitz 02 und SV Bärenstein (2. BK St. 3)

Ich wünsche mir, dass in der nächsten Saison wieder spannende Auseinandersetzungen stattfinden und wenn man verliert, dann nicht gleich alle(s) andere(n) dafür verantwortlich macht. Aber vor allem wünsche ich allen viel Gesundheit, damit die nächsten Aufgaben bewältigt werden können.

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